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Schützen Sie Ihre Zukunft & Vitalität.
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Für eine gesunde Funktion der Prostata und Blase |
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Eine der häufigsten Erkrankungen der Prostata, die gutartige Vergrößerung (Prostatahyperlasie, Prostataadenom) ist altersbedingt, d.h. sie wird meist erst im höheren Lebensalter klinisch manifest.
Die benigne Prostatahyperlasie verringert zwar nicht die Lebenserwartung, führt allerdings im fortgeschrittenen Stadium zu einer relevanten Einschränkung der Lebensqualität.
Es existieren Ernährungsbezogene Vorbeugungsaspekte, die bei Männern grundsätzlich Bestandteil eines ganzheitlichen Anti-Aging-Konzepts sein sollten.
Die Prostata (Vorsteherdrüse) befindet sich am Boden der Harnblase im unmittelbaren Abgangsbereich der Harnröhre. Normal ist sie etwa kastaniengroß. Sie umgibt allseitig die Harnröhre, welche in etwa durch die Mittelachse der Prostata verläuft. Sie hat die Aufgabe, ein Sekret zu produzieren, welches in die Samenflüssigkeit abgegeben wird und zur Intaktheit der Samenzellen beiträgt.
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Mit zunehmendem Lebensalter kommt es in vielen Fällen zur benignen Prostatahyperplasie. Die hiermit einhergehende Gewebsvermehrung führt zu einer Einengung der Harnröhre, infolge Kompression, von außen. Hierdurch entwickelt sich eine mit der Zeit zunehmende Abschwächung des Harnstrahls mit nachfolgenden Blasenentleerungsstörungen und gehäuften Harnweginfekten.
In Einzelfällen kann durch chronische Harnstauung in Harnleiter und Nierenbecken auch ein nachfolgender Nierenschaden entstehen.
Man geht davon aus, dass hormonelle Veränderungen, die sich mit zunehmendem Lebensalter einstellen, eine Prostatahyperlasie fördern. Hieraus lässt sich folgern, dass Behandlungen, die auf eine Kompensation dieser Hormonveränderungen hinwirken, auch einer zunehmenden Prostatahyperlasie entgegenwirken können.
Zunächst können Produkte, die Zink, Extrakte aus Sägepalmfrüchten (Sabalfrüchten), Pygeum Africanum, Kürbiskerne, Lykopin und Agaricus blazei murrill enthalten, einer benignen Prostatahyperlasie bzw. dem Fortschreiten einer beginnenden Prostatavergrößerung vorbeugen.
Zusätzlich wird diskutiert, dass eine, auch aus Gründen der Herz-Kreislauf-Prophylaxe, sinnvolle Normalisierung des Cholesterinblutspiegels einer Vergrößerung entgegenwirken kann, da eine vergrößerte Prostata viel Cholesterin enthält.
Was ist für eine sich bereits vergrößernde Prostata das Beste?
Ist Ihre Vorsteherdrüse, die Prostata, zu groß?
Wie können Sie das wissen und feststellen?
Seien Sie achtsam bei diesen Alarmzeichen:
Wenn Sie eine dieser Schwierigkeiten bemerken, sollten Sie unbedingt zu Ihrem Arzt gehen. Dieser wird dann zunächst mit dem Finger die Prostata abtasten, evtl. eine Ultraschalluntersuchung vornehmen und dann eine entsprechende Behandlung einleiten.
Ihre Prostata braucht dann dringend ein neues Gesundheitsprogramm, wenn Sie dem Messer des Chirurgen entgehen wollen.
Um das erreichen, sind Nahrungsergänzungsmittel wie z.B. Sägepalme, Pygeum Africanum, Kürbiskern, Lykopin und Agaricus blazei murrill zu empfehlen, die Sie in ausreichender Menge regelmäßig einnehmen sollten.
Auch wenn diese Symptome bei Ihnen (noch) nicht vorhanden sind, sollten Sie auf alle Fälle rechtzeitig bei einem Facharzt (Urologen) die Prostata untersuchen lassen, denn das Anfangsstradium einer vergrößerten Prostata ist meist mit pflanzlichen Nahrungsergänzungen zu beheben.
Auch sollten Sie ab dem 40. Lebensjahr jährlich zur Routineuntersuchung gehen.
Immerhin ist eine vergrößerte Vorsteherdrüse bei Männern keine Seltenheit. 40% der Männer über 50 haben Probleme beim Wasserlassen und 25% der über 50-jährigen leiden an Prostatahyperlasie. Im Alter zwischen 70 und 90 Jahren sind sogar fast 80% von einer Vergrößerung betroffen.
Zehn Prozent aller Menschen über 65 Jahre verlieren die Fähigkeit, die Blasentätigkeit unter Kontrolle zu halten. Häufig sind es Frauen bei denen der Beckenboden an Spannkraft verliert und dadurch der Verschlussmechanismus der Blase verzogen wird. Dann kann ein zunehmender Druck aus der Bauchhöhle genügen die Balse zum "Überlaufen" zu bringen. Dies kann beim schnellen Laufen, Niesen, Husten oder Heben von schweren Gegenständen passieren.
Diese Art von Blasenfunktionsstörung nennt man Stressinkontinenz. Frauen sind vor allem deshalb vermehrt davon betroffen, weil die Beckenbodenmuskulatur durch Geburten oder durch die hormonelle Umstellung im Klimakterium erschlafft.
Aufgrund der ausgewogenen Zusammensetzung hat sich gezeigt, dass Magistral® GOLD auch bei Blasen- und Gewebeschwäche von großem Nutzen sein kann.
Die Sägepalme wirkt beispielsweise auf das Harn- und Genitalsystem und Kürbiskern-Inhaltsstoffe haben gezeigt, dass sie den Blasendruck verringern, die Blasenfunktion verbessern und den Druck auf die Harnröhre senken können.
Für Informationen zu den einzelnen Inhaltsstoffen klicken Sie bitte unten in der Tabelle auf den gewünschten Nährstoff.
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| Verzehrsempfehlung für Erwachsene: | 2 x 1 Kapsel morgens und abends oder nach Bedarf | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1 Dose Magistral® GOLD enthält: | 60 oder 120 vegetarische Kapseln | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Dieses Produkt ist nur zum Gebrauch als Nahrungsergänzung für Erwachsene bestimmt. Falls Sie Fragen über die Ratsamkeit der Einnahme dieses Produktes haben, schwanger sind oder stillen, konsultieren Sie bitte einen Arzt vor der Einnahme.
Gut verschlossen an einem kühlen, trockenen, dunklen Platz bei Raumtemperatur (15-30ºC) lagern. Kindersicher aufbewahren.
Der Verfasser erklärt hiermit ausdrücklich, dass es sich bei gegenständlicher Information um keine Produktempfehlung für Endverbraucher handelt, sondern ausschließlich um eine Fachinformation für Therapeuten!
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