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MEXICAN YAMS
- Der Jungbrunnen
Die Mexikanische Yamswurzel ist mehr als nur ein Lebensmittel.
Seit Jahrhunderten werden in Asien, Afrika, Amerika und der Karibik diese dunkelhäutigen Knollen, von denen es über 600 unterschiedlichen Arten gibt, als Gemüse verzehrt.

Wegen Ihres hohen Gehalts an Stärke, Proteinen, Vitaminen, Mineralien, Eisen, Kupfer, Mangan, Oxalat, Schwefel, Zink, Saponin und Diosgenin nennt man sie auch “Brotwurzel”.
Optisch erinnern sie z.T. an Süßkartoffeln und geschmacklich an Esskastanien und Kartoffeln. Die Knollen können zwei Meter oder länger und bis zu 20 kg schwer werden. Erntezeit ist im Herbst. Bei uns auf den Märkten kaum zu finden, hat die mexikanische Yamswurzel in der Naturheilkunde vor allem als natürliche Alternative zu synthetischen Hormonen ihren Platz erobert.
Diosgenin ist eine Substanz mit der sich japanische Wissenschaftler bereits seit 1936 beschäftigen. Diese ist dem natürlichen, körpereigenen Progesteron der Frauen sehr ähnlich und hilft bei stoffwechselbedingten Menoproblemen, bremst den Alterungsprozess erheblich und kann Qualität in den Altersruheabend bringen. Besonders in Amerika laufen seit längerer Zeit Studien mit der Yamswurzel aus Mexiko.
Viele Frauen sind es leid synthetische oder tierische Hormone einzunehmen, da immer mehr negative Folgen bekannt werden.
Die Yamswurzel unterstützt ohne Nebenwirkungen die Hormontätigkeit mit pflanzlichem Diosgenin, das wie Progesteron wirkt und den periodischen Hormonwechsel harmonisiert.
DHEA ist in der Forschung als „verjüngend“ bekannt, d.h. es verlangsamt den Alterungsprozess. Diosgenin kann die körpereigene Produktion von DHEA, die bereits ab dem 18. Lebensjahr nachlässt, in den Drüsen der Nebennieren wieder anregen. Mit der Yamswurzel produziert der Körper nur so viel DHEA wie er auch benötigt, wodurch es zu keiner Überdosierung und somit Nebenwirkungen kommen kann.
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Aufsehen erregte die Yamswurzel auch wegen ihrer stark knochenverdichtenden Wirkung.
Frauenärzte konnten bei allen menopausalen Frauen (die z. T. schon an Schäden durch Osteoporose litten) durch eine Aufnahme der Yamswurzel in den Speiseplan die Knochendichte überzeugend um bis zu 25% steigern.
Studien an mexikanischen Einwohnern, welche die Yamswurzel häufig verzehren, sprechen von einer um 10% höheren Knochendichte gegenüber der restlichen Weltbevölkerung.
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